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Ausbildungsbeginn für 1255 Lernende am KV Zürich

14.09.2020
Schüler Rampe

Mit 1255 neuen Lernenden und einem um-fassenden Schutzkonzept ist die Wirtschaftsschule KV Zürich dieser Tage ins Schuljahr 20/21 gestartet. Im Vergleich zum letzten Jahr verzeichnete die grösste kaufmännische Berufs-schule der Schweiz trotz Corona-Krise erneut leicht steigende Lernendenzahlen. Nach der Lancierung der «KV Berufsmaturität Fokus» im letzten Jahr, starteten heuer bereits zwei Klassen mit 48 Lernenden ihre dreijährige Ausbildung in dem neuen Schulmodell.

Die kaufmännische Berufslehre erweist sich als sicherer Wert in der aktuellen Krisensituation rund um Covid-19. Das bestätigen die jüngsten Lernendenzahlen der Wirtschaftsschule KV Zürich: Die Schule verzeichnete mit 1255 neuen Lernenden (2019/20: 1241) erneut eine leicht wachsende Nachfrage. Von den angehenden
Kaufleuten, die zu Schuljahresbeginn ihre Ausbildung an der grössten kaufmännischen Berufsschule der Schweiz aufgenommen haben, wählten 125 Lernende (2019/20: 136) die Basis- Grundbildung (B-Profil). 785 (2019/20: 771) haben sich für die erweiterte Grundbildung (E-Profil) entschieden. Zudem absolvieren 345 Jugendliche (2019/20: 334) in den nächsten drei Jahren die KVLehre mit Berufsmaturität (M-Profil).

Neues Schulmodell trifft Bedürfnis der Ausbildungsbetriebe
Positiv entwickelt sich auch die 2019 lancierte «KV Berufsmaturität Fokus» ein schweizweit neuartiges Zeitmodell für die KV-Lehre mit Berufsmaturität, bei dem die Lernenden das erste Lehrjahr «en bloc» an der Berufsschule absolvieren. Aufgrund der Nachfrage der Ausbildungsbetriebe starteten heuer bereits zwei «BM-Fokus-Klassen» mit 48 Lernenden ins neue Schuljahr. «Das Interesse der Lehrbetriebe an der BM-Fokus zeigt, dass wir mit diesem Modell, das wir in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Praxis konzipiert haben, einem echten Bedürfnis entsprechen», sagt Christian Wölfle, Rektor der Wirtschaftsschule KV Zürich.